Fallstudie · Vorqualifizierung

66,7 % mehr Abschlüsse durch strukturierte Touchpoints

Studypacker ermöglicht Studierenden, online zu studieren und parallel zu reisen. Um aus Anfragen verlässlich Abschlüsse zu machen, haben wir Discovery Calls und Studienberatung als feste Zwischenstufen eingeführt und das CRM mit Uni-Pipelines sauber strukturiert.

Kurzfassung

Gleicher Lead-Input, mehr Abschlüsse.

Ausgangslage
Leads kamen herein, wurden aber oft zu früh weitergereicht und anschließend hauptsächlich über Nurturing bearbeitet. Es fehlten klare Zwischenstufen zur Qualifizierung. Die Lead-to-Sale-Quote lag bei rund 12 %.
Umsetzung
Prozess neu aufgesetzt, Discovery Calls und Studienberatungsgespräche als persönliche Touchpoints integriert. Parallel das CRM professionalisiert: separate Uni-Pipelines, Stufenlogik, Regeln, Tracking.
Ergebnis
Die Quote stieg auf 20 % — plus 8 Prozentpunkte, relativ plus 66,7 %. Dazu bessere Nachverfolgbarkeit und planbare Optimierung je Uni-Pipeline.
Vorher 12 %
Nachher 20 %

+8 Prozentpunkte · relativ +66,7 % · bei gleichem Lead-Input · Skala 0–25 %

Ausgangslage

Genug Leads. Zu wenig Commitment.

Die Lücke saß in der Mitte des Funnels

Studypacker hatte grundsätzlich Lead-Volumen, aber die Conversion in Abschlüsse war ausbaufähig. Der Funnel hatte eine Lücke:

  • Leads wurden früh an die Partner-Unis weitergegeben, obwohl viele noch nicht „warm genug“ waren
  • Danach lief überwiegend Nurturing, aber ohne klaren Qualifizierungspunkt
  • Zu wenige persönliche Touchpoints führten zu geringem Commitment
  • Im CRM fehlte die saubere Abbildung der unterschiedlichen Partner-Prozesse, wodurch Tracking und Optimierung schwer waren
Ziel und Lösung

Nicht das Werkzeug tauschen, sondern die Stufen bauen.

Ein Prozess, der Leads Richtung Entscheidung führt

Gesucht war eine klare Logik mit transparentem Tracking je Partner-Route: Lead → Qualifizierung → Call → Beratung → Weitergabe an die Uni → Abschluss.

Die Lösung war ein kombiniertes Setup aus Prozessbegleitung und CRM-Struktur, das Commitment systematisch aufbaut.

Was wir umgesetzt haben

01

Discovery Calls als Qualifizierungs-Ebene

Klarer Erstkontakt, Erwartungsmanagement, Passungsprüfung. Kalte Leads werden nicht mehr einfach weitergereicht, sondern vorqualifiziert.

02

Studienberatung als Commitment-Schritt

Mehr Kontext, mehr Vertrauen, klare Entscheidungsgrundlage. Ein zusätzlicher Touchpoint, der die Conversion erfahrungsgemäß stark beeinflusst.

03

CRM mit Uni-Pipelines und Regeln

Separate Pipelines ermöglichen sauberes Tracking. Stufenlogik und verpflichtende nächste Schritte sorgen dafür, dass nichts liegen bleibt. Reporting je Stufe und je Pipeline.

Ergebnis

Mehr Abschlüsse bei gleichem Lead-Input

Lead-to-Sale von 12 % auf 20 %

Was sich sonst verändert hat

  • Weniger verlorene Leads, weil jeder Lead einen definierten nächsten Schritt hat
  • Mehr Transparenz im Funnel, aufgeschlüsselt je Partner-Uni
  • Besseres Team-Alignment, weil Prozess und Verantwortlichkeiten klar sind
  • Optimierung wird planbar: Man sieht, wo die Conversion steigt oder fällt

Warum das funktioniert hat

Weil nicht nur Leads bearbeitet wurden, sondern ein System entstand, das Leads aktiv Richtung Entscheidung führt. Mehr persönliche Touchpoints, klare Qualifizierung und sauberes Tracking ergeben zusammen mehr Commitment — und damit mehr Abschlüsse.

„Movion hat bei Studypacker den Prozess so strukturiert, dass aus Leads verlässlich Abschlüsse werden. Durch eine klarere Pipeline-Logik im CRM, bessere Übergaben und Automatisierungen, die sicherstellen, dass kein Lead liegen bleibt, wurde Tracking sauber und Optimierung möglich.“

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